Air Berlin fliegt ab Mai 2010 direkt nach Usedom

Die Fluganreise auf die Insel Usedom wird ab dem kommenden Frühjahr noch attraktiver. Ab 1. Mai und bis Ende Oktober 2010 wird Deutschlands zweitgrößte Insel von der Gesellschaft Air Berlin im Linienverkehr aus Dortmund, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart angeflogen. Somit können Gäste aus Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg nach rund 90-minütiger Flugzeit zum Kurztrip an der Ostsee landen. Für den Flug zum Regionalflughafen Heringsdorf setzt Air Berlin moderne 76-sitzige Maschinen ein. Tickets für die Verbindungen sind bereits ab 10. September 2009 zum Preis von 278 Euro inklusive Steuern und Gebühren bei der Usedom Tourismus GmbH (www.usedom.de, Tel. 01805-583 783; 14 Cent/Min; mobil ggf. abw.) erhältlich. Dort werden auch Reisepauschalen angeboten. Frühbucher können sich so beispielsweise eine Woche Usedom inklusive Fluganreise in einem Vier-Sterne-Appartement in einer Bäderarchitekturvilla ab 499 Euro pro Person sichern. Seit diesem Frühjahr ist auch die Fluganreise nach Rostock komfortabler. Aus Stuttgart und Köln-Bonn fliegen dreimal wöchentlich und ganzjährig 150 Passagiere fassende Airbusse zum Flughafen Rostock-Laage. Jede der beiden Linien hat bis jetzt bereits jeweils mehr als 15.000 Passagiere befördert, von denen drei Viertel als Touristen nach Mecklenburg-Vorpommern geflogen sind. Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern hat dazu in diesem Jahr ein Shuttle-System auf den Weg gebracht, womit die Touristen direkt in die Urlaubsregionen Rügen, Mecklenburgische Ostseeküste, Mecklenburgische Seenplatte und Fischland-Darß-Zingst gebracht werden. Diese Bustransfere wurden bislang bereits von mehr als 1.300 Gästen genutzt. Bernd Fischer, Geschäftsführer des Landestourismusverbandes, wies auf die Bedeutung der Fluglinien für den Tourismus hin: „Damit gelingt es uns neue Zielgruppen anzusprechen, für die Mecklenburg-Vorpommern vorher kein Urlaubsziel war.“ Durch die in diesem Jahr schon bestehenden Flugverbindungen nach Heringsdorf und Rostock seien mehr als 100.000 zusätzliche Übernachtungen gezählt worden.