Kulturelles Halle

Entspannung an der SaaleWas kann Halle bieten fragt man sich. Zum einen die Peißnitzinsel mit viel Grün und Plätzen zum erholen an der Saale. Dann ist da die Rabeninsel, ein Naturgebiet, welches man sich unbedingt anschauen sollte.Von der Rabeninsel geht’s in Richtung Heide, ein Wald vor den Toren der Stadt. Die Heide erstreckt sich bis weit nach Dölau und Nietleben. Hier trifft man immer viele Menschen, die einfach nur wandern, auch Radfahrer und Jogger treffen sich hier. Vor der Heide liegt das Gebiet der ehemaligen Russenkaserne, welches nach und nach zu einer grünen Lunge umgebaut wurde.Als Radfahrer lebt man in Halle eher gefährlich . Aber es gibt einen etwas längeren Radweg in Halle, der in den letzten Jahren auf dem alten Gleisanlagen der Stadt entstanden ist. Hier kann man getrost von der Saale quer durch Halle radeln ohne das man überfahren wird.Der Saale Radweg wird weiter ausgebaut und wird ab 2013 über die Saline Insel führen vorbei an den Halloren-und Salinenmuseum. Wenn man die Altstadt von Halle sucht, wird man nicht viel mehr finden.

 

Saline Haus wo heute noch Salz hergestellt wird

Saline Haus – Museum

Saline Haus wo heute noch Salz hergestellt wird

Saline Haus

Gedenktafeln  am Saline Museum

Saline

 

 

 

 

 

 

Wer in Halle gastronomisch etwas erleben möchte, muss sich auf eine MultiKulti Küche gefasst machen. Hier gibt es zwei Meilen wo man Gastronomisch gut aufgehoben ist. Die eine ist die Sternstraße, wo sich eher die rustikalen Kneipen mit teilweise guten Essensangeboten befinden. Die kleine Ulrichstraße ist eher für den Studenten gedacht aber auch sehr fein und etwas kulturell angehaucht Hier finden sich verschiedene Spezialitäten- und Kult-Restaurants wieder. Man kann draußen oder auch innen seinen Café trinken und den teilweise interessanten Gesprächen der Leute lauschen. Wer es lieber etwas ruhiger möchte und das Wasser mag, muss etwas aus der Stadt raus und zur Saale Richtung Burg Giebichenstein laufen.Direkt an der Haltestelle der Linie 7 muss man nur einige Stufen hoch, um über der Saale in der Bergschenke sein Bier oder etwas deftiges genießen zu können. Am Saaleufer rechtsseitig befindet sich der „Krug zum Grünen Kranze“. Direkt an der Saale kann man hier sehr gemütlich speisen und der Schifffahrt auf der Saale zuschauen. In Halle gibt es Hallenser, Halloren und Halunken, wobei keiner genau weiß, was er eigentlich ist. Hallenser sind Leute die in Halle zur Welt gekommen sind. Halloren sind die in der Saline gearbeitet haben und Halunken sind die Zugereisten wegen der Arbeit. Halle´s Hallorenkugeln sind das Gegenstück zu den Mozartkugeln. Beide schmecken einfach wunderbar und sind weit über ihre Grenzen bekannt. Vielleicht möchten Sie einmal das Halloren- und Salinemuseum besuchen, dann sollten Sie aber auch das Geburtshaus von Händel unbedingt gleich mitbesuchen. Es wurde in den letzten Jahren sehr aufwendig restauriert. Historisch muss man unbedingt die Franckeschen Stiftungen hervorheben, die 1698 durch Hermann Francke gegründet wurden und 2014 vielleicht in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen werden.

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Am Riveufer

Am Riveufer

An der Saale

An der Saale

Burg Gibigenstein

Burg Gibigenstein

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